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  • NEW RELEASE: z-Minga III

              cdbaby

     

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    NEW RELEASE: z-Minga III

    z-Minga III

    by Rainer Fabich
    bavarian worldmusic

     

    z-Minga III (bayer.: zu München) ist die dritte CD von Rainer Fabich zum Thema: München, Bayern und die Alpen. Kaleidoskopartig nehmen die Tracks musikalischen Bezug zu Begebenheiten in einer Stadt und Region und deren Einwohnern, die mittlerweile auch aus vielen Teilen der Welt stammen und dort ihre neue Heimat gefunden haben. Mit einem Bevölkerungsanteil von über 40% (Stand Juli 2016) prägen und bereichern sie die Stadt auf vielfältige Art und Weise. Stücke wie z.B. Balkan Landler, Klezmer Boarischer, Alpen Caruso, Chicas latinas y orientales de Munich, Bayern Reggae verweisen auf diesen regionalen und globalen, interkulturellen Bezug. 
Elemente traditioneller bayerischer Volksmusik wie z.B. Landler, Boarischer, Walzer oder Schuhplattler verschmelzen mit zunächst entfernt scheinenden musikalischen Welten wie Jazz, Rock, Latin, Tango, Swing, Trance oder Reggae Dub zu einer Art Neuen Volksmusik, wie sie gerade länderübergreifend im alpinen Raum neu im Entstehen ist und dort viele Anhänger gefunden hat. Eigene, neu geschaffene musikalische Themen stehen neben Zitaten bekannter Volkslieder (z.B. Der alte Peter, Rehragout, Erzherzog Johann Jodler oder Bayerische Landler). Sie generieren einen speziellen Sound der z-Minga-CD-Reihe, wie er mittlerweile seit vielen Jahren als Bestandteil unzähliger Radio- und TV-Sendungen im deutschsprachigen Raum einer breiten Öffentlichkeit bekannt wurde. Hervorragende Musiker aus dem alpinen Großraum Münchens bilden die Basis der Live-Einspielungen, wie der vielseitige Multi-Instrumentalist Matthias Schriefl (gesamtes Blech, Alphorn), die Studiodrummer-Größe Thomas Simmerl, der World-Percussionist Sascha Gotowtschikow und der Gitarren-Virtuose Titus Waldenfels sowie der Autor Rainer Fabich als Interpret seiner eigenen Werke (alle Holzbläser und Keyboards). Als very special guests bereichern die CD die bayerische Weltmusik-Legende Otto Göttler (Bairisch Diatonischer Jodelwahnsinn, Unverschämte Wirtshausmusik), der Zither-Virtuose El Zitheracchi und die Münchner Sopranistin Julia Sextl, die mit dem Lied der Bavaria einen Blick in die Zukunft wirft.

    Credits
    Musiker / musicians

    Rainer Fabich
    Sopran-, Alt-, Tenor- und Baritonsaxophon, Klarinette, Keyboards & Sample Orchester, Programming
    www.rainer-fabich.de

    Matthias Schriefl
    Trompete, Ophikleide, Alp-, Bariton-, Flügel-, Tenor und Waldhorn, Tuba (track 1-4, 6,7, 9,12,13),
    Soli track 1, 2, 13
    www.schrieflimhimmel.de

    Sascha Gotowtschikow
    Percussion (track 2,4,5,13,14)
    www.worldrhythm.de

    Thomas Simmerl
    Drums & percussion, (track 1-4,7,9,10,12)
    www.thomas-simmerl.de

    Titus Waldenfels
    Gitarren und Banjo,(track 4-6, 9,12), Soli track 4,9
    www.titus-waldenfels.de

    Special Guests

    Julia Sextl
    Sopran, „Lied der Bavaria“

    Otto Göttler
    (Bairisch Diatonischer Jodelwahnsinn),
    Concertina, Tuba & Zither auf „München Anno dazumal“
    www.otto-goettler.de

    El Zitheracchi
    Zither bei „Was zum Abhängen – Relax, Chill & Dream“
    www.zitheracchi.com

    Publisher: Manuskript/copyright control
    Label: Fajora Music 112, LC-Nr. 10213
    Digital distribution: www.cdbaby.com
    CD distribution: www.novamd.de

    recorded at zoom-Rec-Studios Weilheim/München 2016/7, sound engineer: Rainer Fabich
    Brass Recording: Schriefl Studios, Maria Rain
    Drum Recording: Christian Gschneidner, Mastermixstudio München
    Mixing / Mastering: Sebastian Roeder, Backyard Studios, Kempten
    www.backyard-studios.de

    CD-Design:  www.markus-fabich.design

    Interpret: Rainer Fabich & friends
    Label: Fajora Music, LC 10213
    Genre: Alpine / Bavarian Worldmusic
    16 Instrumentals & songs, ca. 60 min

    Vertrieb/Distribution www.novamd.de

  • Der Glanz der Schattenwirtschaft

              cdbaby

    Der Glanz der Schattenwirtschaft

    Deutscher Wirtschaftsfilmpreis 2015, Prix Victoria in Gold / Internationale Wirtschaftsfilmtage Wien, 2016

    Original soundtrack from the TV-documentary „DER GLANZ DER SCHATTENWIRTSCHAFT – United Street Sellers Republic“ (Lagos/Nigeria & Burkina Faso). Film by Jan Kerckhoff, produced by Dietmar Lyssy & Marcus Uhl, Bilderfest. Featuring: Tahnee Matthiesen (vocals) on „This is my life – Finale song“

    Musiker/musicians:
    Rainer Fabich – Sample Orchester, Keyboards, Saxophone, Percussion
    Tahnee Matthiesen (vocals) on „This is my life – Finale song“
    Aufnahme/recorded at:  zoom-Rec-Studio Weilheim/München 2014/5
    Tonmeister/sound engineer:  Rainer Fabich
    Mischung/Mastering: Samuel Dalferth, München
    vocal recording: Peter Riegel mars 13/München

    Verlag/publisher:
    Manuskript/copyright control
    Label: Fajora Music 109, LC-Nr. 10213
    Vertrieb/distribution: www.cdbaby.com

    Cover-Design: markus-fabich.design
    Fotos: Jan Kerckhoff

    All songs written, arranged & produced by Rainer Fabich for Fajora Music .

    Cast
    Ein Film von > Jan Kerckhoff
    Kamera > Michael Böttcher, Felix Beßner
    Ton > Felix Beßner, Yannick Rouault
    Schnitt > Anya Schulz, Daniel Bluhm
    Musik > Rainer Fabich
    Mischung > Peter Riegel, Maik Siegle
    Sprecher > Jasmin Bachmann, Pius Maria Cüppers, Karin Kaschub, Jerzy May, Friedrich Schloffer, Peter Veit

    Recherchen > Robert Neuwirth, Jan Kerckhoff, Andrea Hänggi, Olayemi Adesanya
    Produktionsleitung > Janina Dogs
    Produzent > Dietmar Lyssy, Marcus Uhl /Bilderfest
    Redaktion > Daniel Schwenk, Christine Peters
    Leitung > Armin Olbrich, Hubert von Spreti !
    Eine Produktion von >
 Bilderfest
    in Co-Produktion mit > BR in Zusammenarbeit mit >  arte © Bayerischer Rundfunk 2015

    Zum Film
    „Afrika – der verlorene Kontinent: Kriege, Krankheiten, Chaos, Armut und Elend. Oder der aufstrebender Kontinent, der Kontinent der Zukunft, der erwachende Löwe? Es ist Zeit, sich die Situation, die Menschen dort näher anzusehen. Neben Korruption und Misswirtschaft gibt es auch enorme Kreativität, Dynamik und einen Aufschwung. Der Film „der Glanz der Schattenwirtschaft“ zeigt das Potential der Millionen Straßenhändler, Handwerker und Kleinstunternehmer in der sogenannten Schattenwirtschaft. Diese Schmuddelkinder der Ökonomie können die Big Player von morgen sein. Die geschätzte Wirtschaftskraft aller Straßenhändler des sogenannten informellen Sektors zusammengerechnet beträgt 10 Billionen Dollar. Würde man sie zu einem einzigen Land zählen, wäre es nach den USA die zweitgrößte Wirtschaftskraft – eine Supermacht!“
    (Jan Kerckhoff 2015)

    Zur Musik
    „Die Musik zu „Glanz der Schattenwirtschaft“ greift auf die typischen Elemente afrikanischer Musik zurück, bei der Gesang und Rhythmus eine wesentliche Rolle spielen. Perkussionsinstrumente, wie Balaphon und Gyil mallet (Xylophone), Talking Drums, Djembé (Trommel aus Baumstamm), Udu (Tonvase) Kalebassen, Ewe Drum (Glocke und Rassel), Ghana Bells, Shekere (Rassel), Water Drums und Schlitztrommeln kommen im Soundtrack vor, ebenso wie die afrikanischen Saiteninstrumente Kora (Stegharfe) und Ngoni (Langhals-Spießlaute). Neben Naturhörnern wie das Kuduhorn und Flöten bereichern die Filmmusik auch instrumententechnische Neukonstruktionen aus jüngerer Vergangenheit, wie Hang und Water Phone und vor allem auch original afrikanische Vocalphrasen. Zusammen mit weiteren, arabischen und westliche Einflüssen (orchestrale, elektronische und atonale Musik, Popmusik) ergibt sich in der Filmmusik eine stilistische Vielfalt, die einerseits ein Spiegelbild aktueller musikalischer Entwicklungen in Nigeria und Burkina Faso, bzw. in Afrika überhaupt darstellt und darüber hinaus zu den unterschiedlichen Schauplätzen des Films ein einheitliches Ganzes, ein geschlossenes, musikalisches und dramaturgisches Konzept anstrebt.“ (Rainer Fabich 2015)

  • Piano Pur

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    Piano Pur

    Neue Klaviermusik mit einer einzigartig schönen Klanglichkeit.

    Solo-Piano: Michaela Pühn

    Zu Piano Pur sind auch Noten hier erhältlich >

    Szenen für Klavier / Scenes for piano

     

     Vier Nocturnes / Four Nocturnes

     

    Impresiónes latinas

     

    Filmmusik “König der Nacht” / Filmmusic “Queen of the night”

     

    Piano Pur

     

    Filmmusik “Memoiren einer frustrierten Hedonistin” – Film music “Memoirs of a frustrated hedonist” Seperat hier erhältlich

     

    What a sound! What a climate! What a great idea. Congratulations : I love it … and I listen to it many times…
    Gréco Casadesus (Compositeur/France)

    … völlig faszinierend …unglaublich vielschichtig …
    Martin Böttcher (Filmkomponist)

    In den Szenen für Klavier spiegeln sich musikalische Assoziationen wieder, zu einer losen Folge von imaginären Bildern an-einander gereiht, wie z.B. Visionen im Wasser, Wellen, Fallen Angel. Bilder abstrakter, musikalischer Art (Gradus ad parnassum und Hommage an Satie) beziehen sich in ideeller Hinsicht auf musikalische Vorläufer der Klavierliteratur.

    In den sehr emotional gehaltenen Vier Nocturnes finden sich sowohl ausgelassene und kokettierende Momente, etwa beim nächtlichen Spaziergang einer Dame (Promenade d´une dame) und bei Valse pour … Nachdenkliche und stellenweise auch grüblerische Stimmungen erklingen bei Songes de la nuit (Nachtgedanken) und Une illusion.

    Die klangliche Welt Lateinamerikas erscheint in den Imprésiones Latinas. Kurze Moment-aufnahmen charakterisieren den typischen, spielerischen Stolz und Charme der Vertreterinnen weiblichen Geschlechts in Kuba (Habanera) oder sie evozieren die ungebändigte Vitalität Brasiliens (Impresión brasiliana).

    Neben den Neukompositionen enthält die CD auch Ausschnitte aus früheren Filmmusiken, so die Musik zu dem international vielfach prämierten Dokumentarfilm Memoiren einer fru-strierten Hedonistin, sowie eine Auftragskomposition fürs Bayerische Fernsehen, Piano Reflections.

    Beim Tanz der Marionetten aus dem Film Königin der Nacht erscheint die berühmte Arie kurz, wie von ferner Welt, in verfremdeter Form durch die Celesta.

    Die Einspielung der CD bedeutete höchste pianistische Herausforderung in vielen Passagen. Michaela Pühn, Pianistin und Professorin für Klavier, meisterte dies mit großem Engagement und Einfühlungsvermögen für die bis dato nie zuvor gehörte Werke.

    Die Aufnahmen am Flügel (Steinway D) fanden statt im großen Konzertsaal der Hochschule für Musik und Theater, München (2005).

    Prof. Ulrich Kraus (Aufnahme, Schnitt und Mastering), der schon bekannte Klaviergrößen wie Friedrich Gulda und Daniel Barenboim aufzeichnete, schuf hierfür in technischer Hinsicht die klanglichen Voraussetzungen.

  • Sop Sax Tunes

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    Sop Sax Tunes

    Music for Soprano Sax

    Rainer Fabich & Friends

    Sop Sax Tunes heißt die mittlerweile 13. Solo-CD des Komponisten, Saxophonisten und Multiinstrumentalisten Rainer Fabich.

    Die 17 Werke für Sopran Saxophon als Hauptakteur streifen die musikalischen Genres Jazz, Pop, Klassik und Filmmusik, in teilweise ungewöhnlichen und neuartigen Kombinationen. Mal im Duo mit Cello, Zither, Klavier oder Bariton-Saxophon, als Solo-Instrument mit Orchester, im Saxophon-Quartett oder in der Jazzband werden die facettenreichen Möglichkeiten des Instruments erkundet. Hervorragende Instrumentalisten der Münchner, Weilheimer und oberbayerischen Musikszene realisierten zusammen mit Rainer Fabich seine Kompositionen. Dieser spielte neben dem Sopran auch die restliche Saxophon-familie (Alt, Tenor und Bariton) selbst ein und setzte klanglich bei den Orchesterstücken jede Einzelstimme, mit den neuesten technischen Möglichkeiten, in ausgetüftelter Detailarbeit nach seinen Vorstellungen in Musik um.

    Charakteristisch für die getragene und emotionale Jazzballade Daddy’s Song, eine Hom-mage an den eigenen Vater, sind neben dem kammermusikalischen Zusammenspiel von Sopran, Klavier und Kontrabass auch die Ethnogrooves des Perkussionisten Sascha Gotowtschikow, der bei der Aufnahme die afrikanischen Tonvase Udu und die südamerikanische Cajón verwendete.

    Wie in der bildenden Kunst als Technik durchaus üblich, wurden bei den Three Sax Re-paintings drei von der Münchner Konzertpianistin Michaela Pühn schon Jahre zuvor eingespielte Stücke der CD Piano Pur nachträglich mit dem Sopran sozusagen “neu übermalt”.

    Entspannung pur mit bayerischem Hintergrund hingegen ist bei Relax & chill angesagt, ein Duett zusammen mit dem Chiemgauer Zitherorginal El Zitheracchi.

    Die Five Sax Reggaes wurden für Sax-Duo (2 in love, Thank U Mom) und Saxophonquartett (Jamaican Love Call, Montego Bay und Rastaman) geschrieben und bereichern die mittlerweile umfangreich vorhandene Saxophonliteratur, die jedoch auf dem Feld des jamaikanischen und internationalen Reggaes bisher noch ziemlich mager geblieben ist.
    Castillo del mar ist die Orchesterfassung der Musik zum gleichnamigen Dokumentarfilm (Regie: Reinhold Rühl), die vom Münchner Rundfunkorchester des Bayerischen Rund-funks erstmals anlässlich der Nacht der Filmmusik im Jahre 2006 live uraufgeführt wurde.

    Himalayan impressions verwendet zwei Themen zu großen Landschaftszenen aus Rainer Fabichs Filmmusiken zu YAK! und Über die höchsten Pässe der Welt (R.: Jan Kerckhoff/ARTE) und verknüpft sie zu einem neuen Ganzen.

    Die Quattro Donne für Cello (Vasja Legiša) und Sopsax zeichnen, mit durchaus ironischen Unterton, musikalisch vier unterschiedliche Frauencharaktere: die Resolute (La Risoluta), die Nostalgische (La Nostalgica), die Melancholische (La Melancholica) und zu guter letzt die Spöttische (La Furba), die so manchen frech an der Nase herum führt.

    Sea of sadness für Streicher und Sopransaxophon kontrastiert hierzu stark und stellt ein musikalisches Psychogramm menschlicher Befindlichkeiten im Tal der Tränen dar. Das Stück beginnt mit tiefen, dunklen und gedämpften Streicherklängen als Grundlage zum klagenden Sopranthema. Die Aufhellung der Stimmung im Mittelteil ist nur von kurzer Dauer und wird gegen Ende des Stücks wieder eingetrübt. Fragend beendet das Saxophon die mysteriöse Szene.

    INTERPRETEN

    – Rainer Fabich, Sopran-, Alt-, Tenor- & Baritonsax, Keyboards, Bass, Sample-Orchester
    – Michaela Pühn, Klavier
    – Vasja Legiša, Cello
    – El Zitheracchi, Zither
    – Sascha Gotowtschikow, Percussion, Marimba, Udu & Cajón

    Komponist: Rainer Fabich (all), except Rainer Fabich / El Zitheracchi bei Track 5 Relax & Chill

    Verlag, Manuskript / Copyright Control
    Label, Fajora Music, Nr.110
    LC-Nr. 10213
    Vertrieb: www.cdbaby.com
    Redesign & Photography: markus-fabich.design
    Recording: Rainer Fabich, Ulrich Kraus
    Mix-&Mastering: Sebastian Roeder, Backyard Studios, Kempten

  • D-Hymns II

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    D-Hymns II

    CD – Vorstellung, Puzzle, Bayerisches Fernsehen, Oktober 2012

    Positive Resonanz und vielfältige Reaktionen auf meine erste “Deutschland”-CD, motivierten mich den “D-Hymns” ein Nachfolgeprojekt folgen zu lassen. Themenschwerpunkt dieser CD ist noch mehr als vor sechs Jahren das Thema Migration und Emigration. Hintergrund ist die Tatsache, daß 16 Millionen Bundesbürger einen Migrationshintergrund (Statistik: 2010) aufweisen und andererseits Millionen Deutsche über die Jahre in andere Länder ausgewandert sind.  Fragen der gegenseitigen kulturellen Beeinflußung, wie ändert sich das Leben der Ein- und Auswanderer,  welche Auswirkung haben Migration und Emigration auf die Betreffenden und das Einwanderungsland, sie sollen hier ausnahmsweise mal mit musikalischen Mitteln kommentiert bzw. „ansatzweise“ gelöst werden.

    Fiktive Szenen, wie feiern z.B. Griechen oder Russen in Deutschland, wie mag es einem Deutschen in Schottland, Indien oder Afghanistan ergehen, wie steht´s mit der deutsch-französischen Freundschaft, wie chillt man an bestimmten locations in Deutschland, wie erlebt dies ein rastaman und einiges mehr werden musikalisch umgesetzt.

    Teilweise witzige und  ironische Untertöne sind durchaus gewollt und bitte nicht als Diskreditierung oder Ähnliches zu verstehen. Ernstere Klänge, illustriert mit z.T. drastischen Mitteln, etwa bei „Kabul“ werfen Sinnfragen zu politischen Entscheidungen auf.

    Das musikalische Leitmotiv von D HYMNS II ist auch diesmal wieder ein ursprünglich aus Kroatien stammendes Volkslied, dessen Anfangstakte mit Hilfe von Joseph Haydn nach Österreich „emigrierten“, dort zur Kaiserhymne mutierten und später von Deutschland „migriert“ wurden.

    Leider konnten auf dieser CD auch diesmal nur wenige Herkunftsländer und territoriale Emigrations-Wunschziele berücksichtigt werden, aber vielleicht kommt es ja zu weiteren D HYMNS …

    Rainer Fabich 2012

     

    Musiker / musicians:

    Rainer Fabich – Sample Orchester, Keyboards, Saxophone, Percussion
    Wolfgang Netzer – Oud, Laute, Viola
    Sascha Gotowtschikow – Percussion & Drums

    Verlag / publisher: Manuskript/copyright control
    Label: Fajora Music 109, LC-Nr. 10213
    Vertrieb / distribution: www.cdbaby.com

    All songs written, arranged & produced by Rainer Fabich for Fajora Music .

    Original theme: Joseph Haydn  (Kaiserhymne, 1797)

    Aufnahme/recorded at:  Backyard Studio Kempten, zoom-Rec-Studio Weilheim/München 2012

    Tonmeister/sound enigineer:  Sebastian Roeder,

    Mischung/Mastering: Sebastian Roeder, Backyard Studio Kempten

    Cover Artwork: markus-fabich.design
    Design: Pancho Ballweg, Kathrin Hupe

  • Z-Minga II

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    Z-Minga II

    Bavarian World Music from Munich
    Typical instruments from the Alps. Funny, wild & wunderbar!

     

    Jodler Suite – Yodeler Suite

     

    Munich specials

     

    Musiker

    E-Gitarre, Dan Aldea
    Bariton, Cimbasso & Tuba, Klaus Burger
    Harfe, Franziska Eimer
    Klarinette, Keyboards, Klavier
    Sample-Orchestra, Saxophone, Vocals Rainer Fabich
    Flöte, Sandro Friedrich
    Landsknecht-Trommeln, Sascha Gotowtschikow
    Akustik-Gitarre, Hans Hofauer
    Hackbrett, Sepp Jochner
    Solo-Gesang, Chor Conny Kreitmeier
    Kontrabass, Andreas Lechner
    Piano, Michaela Pühn
    Flügelhorn & Trompete, Claus Reichstaller
    Alphorn, Bariton & Posaune, Berthold Schick
    Drums & Percussion Thomas Simmerl
    Akkordeon, Enrique Ugarte

     

    z-minga II
    Bavarian Worldmusi
    by Rainer Fabich

     

    Interpret: Rainer Fabich & friends, featuring Conny Kreitmeier
    Munich Turbo Chillomaten
    Label: Fajora Music,
    LC 10213 minga   [miηga] München
    Genre: Worldmusic
    z-minga 
    bzw. z`minga [zmiηga] in München
    39 Instrumentals  & songs, 74 min

     

    z-minga II heißt das Nachfolgeprojekt der erfolgreichen Instrumental CD z-minga. de, aus der viele Stücke dem aufmerksamen Fernsehzuschauer durch seine zahlreiche bundesweiten TV-Einsätze bekannt sein dürften, sei es als Titelmusik (BR: Bayerntour, Bayernrätsel), als musikalischer Bestandteil einer Filmvertonung (ARD: Bilderbuch Deutschland) oder in zahlreichen Sendebeiträgen (u.a. Abendschau, Quer).

    Wie schon beim ersten z-minga-Album werden bei der  neuen München-CD diverse musikalische Elemente und Instrumente, wie Blech- & Holzbläser, Alphörner, Akkordeon, Harfe, Hackbrett, Maultrommel, Schuhplattler, und vieles mehr aus der Region München, Bayern und den Alpen kombiniert, aber auch mit modernen Elementen (dance-grooves) in einer Art Bavarian worldmusi in einen neuen Kontext gestellt. Die Stücke klingen mal witzig und frech, schrill und schräg,  mal ernst und nachdenklich, wunderschön oder derb, mal kommen sie ziemlich abgefahren, im besten Sinne anarchisch valentinesk daher.

    Insgesamt 39 musikalische Episoden karikieren deren Einwohner, beschreiben Orte, geben Momente und Situationen eines bayerischen Lebensgefühls in diesem Millionendorf musi-kalisch wieder, inklusive seiner diversen multikulturellen Einflüsse.

    Mit augenzwinkerndem Unterton bleibt der Humor dabei selten auf der Strecke.

    Als gebürtiger Oberbayer bestens vertraut mit seinen typischen, musikalischen Elementen, wie Blasmusik, Stubnmusi, Landler, Zwiefacher  oder Jodler, vereint Rainer Fabich darüber hinaus auch universelle Einflüsse aus den Bereichen Jazz, Dance und Klassik. Sie inspirierten den Komponisten, der neben seinen Instrumental-CDs zahlreiche Film- und Fernsehmusiken geschaffen hat, zu dieser außergewöhnlichen musikalischen Hommage an seine Wahlheimat.

    Die CD wurde von 15 hervorragenden Musikern  aus den Bereichen Rock, Jazz und Klassik und der „echten“ Volksmusik mit großem Engagement in zahlreichen Sessions live eingespielt.

    Sozusagen als „Film im Film“ sticht die Jodler-Suite heraus, ein in sich geschlossenes Werk mit einem Hauptthema und seinen teilweise urkomischen Varianten. Besonders hervorzuhe-ben sind hier die einzelnen Vocaltracks mit dem Münchner Multitalent Cornelia Kreitmeier, die vor allem auch für ihre Musiktheaterprojekte überregional bekannt ist. Im Prolog zur CD, dem z-Minga drom, einem Rap übers Münchner Nachtleben debutiert sie erstmals zusammen mit Rainer Fabich in einem „very special“ Vocal-Duo, den Munich Turbo Chillomaten.

     

     

    Aufnahme/recorded at: Backyard StudioKempten, Fischerhof Binabiburg, zoom-Rec-Studio Weilheim & München, live recordings at Baden-Baden, Obergiesing, Neufahrn/Isar
    Tonmeister/sound enigineer: Sebastian Roeder
    Mischung/Mastering: Sebastian Roeder, Backyard Studios Kempten
    Sounds and loops by eastwest & spectrasonics
    Fotos: Katrin Hupe, Rainer Fabich, Sebastian Roeder
    Cover/Art Design: BHP design Pancho Ballweg, Katrin Hupe, www.bhp-design.de

    Alle Stücke komponiert, arrangiert und produziert von Rainer Fabich für FAJORA MUSIC,
    ausgenommen:

    z-Minga drom
    Text: Cornelia Kreitmeier & Rainer Fabich, Musik: Rainer Fabich & Cornelia Kreitmeier

    Die einsame Sennerin
    Musik: Rainer Fabich & Cornelia Kreitmeier

    Sennerin
    Musik: Rainer Fabich & Cornelia Kreitmeier

    Diridari Jodler
    Text: Cornelia Kreitmeier & Rainer Fabich
    Musik: Rainer Fabich

    Freuden Jodler
    Text: Cornelia Kreitmeier & Rainer Fabich
    Musik: Rainer Fabich & Cornelia Kreitmeier

    Wilder Haufen
    Musik: Rainer Fabich & Klaus Burger

    VERLAG:
    Manuskript / Copyright Control © 2009
    ISCR Code: DE-M21-09-70001 – 70039
    LABEL: Fajora Music 107, LC – Nr. 10213
    VERTRIEB: www.cdbaby.com, www.amazon.de
    DIGITAL – DISTRIBUTION: www.apple.com/itunes

     

    Texte:

    Diridari-Jodler

    Ah
    Du ja
    Du na
    Du Hallodri
    Da hob i di
    Holladäduri di rüa i no ei
    Djo djo düri rüa ei
    Djo jo jo hätt i di jo fei
    Hollaradujo
    Hob i di ja glei
    I lull di no ei
    I hoi dein Diridari hollaradijo
    Drum lod i di heid ei

    Text: Conny Kreitmeier & Rainer Fabich
    Musik: Rainer Fabich

  • YAK! Mali-Shomal

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    YAK! Mali-Shomal

    Musiken zu Dokumentarfilmen von Jan Kerckhoff und Stefan Tolz.

    Musikalische Elemente der Regionen Tibet/Nepal, Mali/Westafrika und Shomal/Iran vereint mit seltenen Ethnoinstrumenten, wie Cimbasso, Duduk, Bansuri, Fujara, Kora, Oud und Tierhörnern, eingespielt von hervorragenden Solisten, wie Sandro Friedrich, Klaus Burger, Wolfgang Netzer und Rainer Fabich.

    Yak!

     

    Mali

     

    Shomal

    Die Noten zu YAK! Mali – Shomal sind hier erhältlich!

  • Filmmusik Rainer Fabich

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    Filmmusik Rainer Fabich

    Sieben Soundtracks aus Musiken für Kino und Fernsehen (BR, SWR, SR, 3SAT, ARTE) / Seven soundtracks for cinema and TV

     

    Ohrid (Schätze der Welt)

     

    Völklingen und der Warndt (Bilderbuch Deutschland)

     

    Butrint (Schätze der Welt)

     

    Kindheit im Gulag (Lebenslinien)

     

    Süddeutsche Freiheit (Documentation)

     

    Cirkus Krone (Documentation)

     

    Verlag: Manuskript/copyright control
    Aufnahme/Mischung/Tonmeister: Backyard Studio, Kempten, Sebastian Röder, Charisma Studio, München, Michael Müller-Jin, music & arts Studios, München, Günter Winkler, Musikhochschule München, Sebastian Rieder von der Paar
    Preproduction: zoomRec-Studio /Mün- chen, Rainer Fabich
    Mastering: Günter Winkler, music & arts production, München
    Cover/Artdesign: Liane Müller, München

    Inhalt

    Soundtracks in Auschnitten aus insgesamt sieben Kino- und Fernsehfilmen (BR, SWR, SR, WDR, 3sat und arte) enthält die Filmmusik-CD des Komponisten Rainer Fabich. Die 56 Instrumentaltracks sind dabei so angeordnet, dass sie den Hörer auf einer imaginären Reise zu verschiedenen Schau- plätzen entführen, ihn am Schicksal von Menschen teilhaben lassen und vergange- ne Epochen heraufbeschwören.

    Erste Station ist Ohrid, einer der ältesten Seen der Welt, gelegen im heutigen Maze- donien. In diesem byzantinischen Kunst- und Kulturzentrum kreuzten sich die Spuren der alten Griechen, der Römer, der Frühchristen und die der slawischen Schriftgelehrten. Tiefe Männerchöre evozieren die patriarchalische Welt des ortho-doxen Mittelalters.

    Es folgen Eisenklänge und Fabrikgeräusche, dazwischen Naturidylle. Gesampelte Orginaltöne aus dem Stahlwerk in Kombination mit orchestraler Musik kennzeichnen die Verbindung von Natur und Technik, die der Mensch im Saarland schuf (Völklingen und der Warndt).

    Ins heutige Albanien führen archaische Klänge weiter nach der Ruinenstadt Bu- trint, dem Erholungs- und Festspielort der Antike.

    Annas tragisches Schicksal einer Kindheit im Gulag, dem sowjetischen Straflager, spiegelt ihr liedhaftes und melancholisches Leitmotiv in verschiedensten Instrumentierungen wieder.

    Die Aufbruchstimmung junger Künstler, die es im Jahre 1919 scharenweise aus ganz Deutschland nach München zog, schildert die Musik zu Süddeutsche Freiheit – Kunst der Revolution.

    In die heitere Welt des Zirkus führt schließlichdie Musik zu Cirkus Krone.

    Viele Musiken sind Auftragskompositionen der ARD-Sender BR, SR, SWR bzw. von Telepool und 3sat zu den Sendereihen: Schätze der Welt, Bilderbuch Deutschland und Lebenslinien. Sie liefern einen breit gefächerten Überblick über Fabichs Filmmusiken der letzten Jahre.

    Musiker

    Dan Aldea, Gitarre
    Rainer Fabich, Saxophon, Keyboards
    Gerhard Fink, Posaune
    Auwi Geyer, Baß-Posaune
    Andreas Kerber, Waldhorn
    Markus Kerber, Flöte
    Michaela Pühn, Solo-Piano
    Claus Reichstaller, Trompete/ Soli
    Thomas Simmerl, Schlagzeug & Perkussion

  • Back on Earth

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    Back on Earth

    Der Nachfolger von „Seize the moment“, der Musik zu den Panoramabildern des Bayerischen Fernsehens. 16 live gespielte Rock & Pop Instrumentals.

    Komponiert, arrangiert und produziert von: 
    Rainer Fabich (soprano-, alto-, bariton-saxophones, keyboards, percussion)

    Musiker:
    Dan Aldea (guitars/solo), Karel Eberle (violin), Gerhard Fink (trom- bone/euphonium), Manfred Hufna- gel (violin/ concertmaster), Henner Malecha (bass), Phillip Middleman (violin), David Moltz (solo-horn), Florian Pedarnig (solo-harp), Claus Reichstaller (trumpet & flugelhorn), Peter Riehm (violine), Thomas Simmerl (drums/percussion)

    Recorded & mixed at: TRACK ONE STUDIO, Munich/München, 1994
    Sound Engineer: Pit Floß
    Publisher: Vivatone Editions

  • D-Hymns (Deutschlandlied)

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    D-Hymns (Deutschlandlied)

    Interkulturelle Versionen, Variationen, musikalische Karikaturen und Parodien eines Themas von Joseph Haydn (Deutsche Nationalhymne/Lied der Deutschen).

    Erfolgreiche Vorgänger-CD von „D HYMNS II“, musikalischer Bestandteil zahlreicher Fernseh- und Radiobeiträge.

    „Meine Reaktion war sehr verhalten, als nach dem Erfolg meiner CD zum Thema „München/Bayern“ (z-minga.de) der Vorschlag an mich herangetragen wurde, mich musikalisch mit dem Thema „Deutschland“ auseinander zu setzen.

    Nicht ohne Grund war das musikalische Symbol des Landes, das Deutschlandlied, z.T. heftig umstritten. Das Naziregime missbrauchte bestimmte Textpassagen des Liedes von Hoffman von Fallersleben, losgelöst vom ursprünglichen Kontext für eigene, politische und kriegerische Zwecke.

    Die öffentliche Aufführung des Liedes wurde deshalb nach 1945 von den Militärregierungen der Besatzungsmächte verboten und lange Zeit außerhalb Deutschlands, vor allem in den vom zweiten Weltkrieg heimgesuchten Ländern, als Provokation empfunden.

    Diese Problematik spiegelt sich auch im Hymnenstreit Anfang der 50er zwischen dem damaligen Bundespräsidenten Theodor Heuss und dem Bundeskanzler Adenauer wieder, als es um die Wiedereinführung des Liedes ging. Letztendlich verzichtete man jedoch auf die Verwendung einer neuen Hymne, griff auf die alte zurück und einigte sich darauf, nur noch die 3. Strophe aufzuführen.

    Rainer Fabich Mai 2006

    All songs written, played, arranged & produced by Rainer Fabich for Fajora Music
    OUD / E-GUITARS /SOLO: Wolfgang Netzer

    Original theme: Joseph Haydn (Kaiserhymne, 1797)

    Aufnahme und Mastering:
    Sebastian Roeder, Backyard-Studios Kempten, 2006

    Cover/Concept: Ulrike Hatton-Fabich, Rainer Fabich
    Cover/Artdesign: Edith Bernauer/musicsupportgroup, Eichenau

    ISCR-Code: DE-M21-06-60001/60012

  • z-minga.de

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    z-minga.de

    Music for Munich by Rainer Fabich

    minga (miηga) München
    z-minga bzw. z`minga (zmiηga) in München
    de (de), die, die da, diese da

    Anders als bei MENTAWAI, einer seiner letzten CDs, rücken diesmal nicht die steinzeitlichen Ureinwohner einer entlegenen Inselgruppe Indonesiens ins musikalische Blickfeld, sondern die Besonderheiten der bayerischen Landeshauptstadt und ihres Umlandes bis hin zu den Alpen. In der Musik finden sich deshalb typische Elemente dieser Region wie Blasmusik, Stubnmusi, Landler, Zwiefacher oder Plattler, aber auch universelle Einflüsse aus den Bereichen Jazz, Rock und Klassik. Rainer Fabich, inspiriert durch seine Tätigkeit als Film- und Fernsehkomponist, lässt diese auf den ersten Blick unvereinbar scheinenden Stilelemente entweder in ihrer reinen, ursprünglichen Form erklingen oder aber er kombiniert sie neu, beispielsweise in witzigen und frechen Kombinationen mit live gespieltem Hip-Hop-Schlagzeug und groovenden Drum-Loops.

    In den 21 Instrumentalstücken, allesamt Eigenkompositionen von Rainer Fabich, erscheinen auch Zitate bekannter Münchener und Bayerischer Liedweisen in völlig neuer Form, so bei Peter Schäffler & Co und im Finale. Die beiden Stücke Hoagart in Freimann und Da schaugts hea sind Remixe von Auftragskompositionen, die eigens für das Bayerische Fernsehen (BR) komponiert und produziert wurden.

    Neben typisch bayerischen Instrumenten wie Hackbrett, Zither, Akkordeon, Bariton & Tuba oder Klarinette, sind in einzelnen Stücken auch ungewöhnliche Instrumentalbesetzungen zu hören, die u.a. auch Gegenstände des Alltags zum Klingen bringen.

    Die CD wurde von 21 hervorragenden Musikern aus den Bereichen, Rock, Jazz und Klassik (Mitgliedern der Münchener Philharmoniker) und der „echten“ Volksmusik in zahlreichen Sessions mit großem Engagement live eingespielt.

    Aufnahme und Mischung/recorded and mixed at: Backyard Studio/Kempten, zoomRec-Studio/München 2001/2
    Tonmeister/sound engineer: Sebastian Röder
    Aufnahme und Mischung Nr. 10 & 17/Recording and mixing No 10 & 17:
    Michael Müller-Jin, Charisma Studio, München
    Mastering: Gerhard Winkler, music & arts production, München

    Credits:

    Musiker/musicians:

    Dan Aldea, Gitarre, Solovioline
    Gerhard Bickl, Solopiano
    Felice Civitareale, Flügelhorn N10
    Rainer Fabich, Klarinette,
    Sopransaxophon, Keyboards
    Gerhard Fink, Posaune Nr. 10
    Horst Gmeinwieser, Posaune Nr. 10
    Wolfgang Göhringer, Gitarre Nr. 17
    Holger Herrmann, Kontrabass Nr.17
    Herbert Hornig, Tuba
    Hartmut Hubert, Waldhorn Nr. 10
    Andreas Kerber, Waldhorn
    Markus Kerber, Bassklarinette & -Saxophon, Flöte
    Florian Pedarnig, Harfe Nr. 17
    Claus Reichstaller, Trompete, Flügelhorn, Soli
    Berthold Reitinger, Klarinette Nr. 17
    Alois Schlemer, Waldhorn Nr.10
    Werner Schmid, Schlagzeug Nr.10
    Berthold Schick Tenorhorn, Bariton, Posaunen
    Thomas Simmerl, Schlagzeug & Perkussion, Blechbüchsen & Milchkanne
    Enrique Ugarte, Akkordeon
    Seppi Waldmann, Hackbrett Nr. 17

  • Mentawai

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    Mentawai

    Klangbilder über die Mentawai. Musik zum Stummfilm über Steinzeitmenschen im tropischen Regenwald vor Sumatra und deren Christianisierung. Eine ausgefallene Kombination von indonesisch-ethnischen und westlich-sakralen Musikelementen (Sender: SAT1 und RTL)

    Inhalt

    Fernab, im Dschungel des tropischen Regenwaldes der Mentawai-Inseln, westlich von Sumatra/ Indonesien, leben noch heute nahezu unberührt die Nachfahren indonesischer Ureinwohner in bestimmte Reservatszonen auf Siberut. Dort konnten die Clans der Mentawai ihre, mittlerweile stark bedrohten archaischen Traditionen über die Jahrtausende hinweg erhalten.

    Um 1900 begannen deutsche Missionare (Rheinische Mission) die Inselwohner zu christianisieren. Hiervon berichtet der dokumentarische Stummfilm Mentawai – Auf Vorposten im heidnischen Urwald (90 min) aus dem Jahre 1928 von Wilhelm Dachwitz. Lange Bildeinstellungen schildern ausführlich das Leben der Insulaner und ihre Rituale in einer von Animismus und Schamanismus geprägten Vorstellungswelt.

    Der Film wurde von dem Filmemacher und Schaupieler Christian Doermer wiederentdeckt und von Rainer Fabich musikalisch vertont. Teile des Films wurden von SAT 1 und RTL gesendet, ebensowie eine Dokumentation über die Entstehung der Filmmusik. Der Film lief auf verschiedenen internationalen Festivals.

    Die Musik zu MENTAWAI trägt als wichtigen Bestandteil die Klangwelt der Insulaner in sich. Typische Instrumente wie Bambusflöten, Xylophon und Schlitztrommeln ertönen, ihre einfachen Gesangslinien und ungewöhnlichen Rhythmen spie- geln sich in der Musik wieder.

    Eingeflochten in die Musik finden sich auch Elemente westlicher Musik, die in Form von J.S.Bach-Zitaten mehrfach auftauchen. Ursprünglich Resultat einer musikdramaturgischen Konzeption (Christianisierung der Mentawai im Film) verleihen sie dem Ganzen eine interessante und ungewohnte musikalische Dimension.

    Musiker

    Dan Aldea (Gitarren), Auwi Geyer (Bassposaune), Rainer Fabich (Sopran-Saxophon, Keyboards/Sampler, Perkussion), Gerhard Fink (Posaune), Claus Reichstaller (Trompete, Flügelhorn), Thomas Simmerl (Perkussion, Chimes, Djembe, Bambus, Anklung), Franz Weyerer (Trompete)

    Musik komponiert, arrangiert & produziert von: Rainer Fabich

    Aufnahme: Charisma-Studio, München 1996
    Tonmeister: Michael Müller

  • Castillo del Mar

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    Castillo del Mar

    La Musica Del Castillo del Mar (Sonderedition)

    Musik für die Bühne im Atlantik, La Gomera/SpanienSpezial-Edition (Maxi-CD) mit chilligen Instrumentals und Orginaltönen von der Insel.

    Music composed and produced by: Rainer Fabich for Intersound and Fajora Music

    » Siehe auch Orchesterwerk: Castillo del Mar

  • Fajora’s Voyage

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    Fajora’s Voyage

    Konzept-Album mit zehn außergewöhnlichen Instrumentals. Crossover von Trance, Soundtrack und Pop.

    Musik zu den Landschaftsbildern des Bayerischen Fernsehens. Komponiert, arrangiert & produziert von Rainer Fabich

    1. Desert
    Licht streichelt ihre faszinierenden Formen.
    Unverhüllt und dennoch unschuldig
    liegt sie vor mir wie Lakschmi, die Göttin
    des Glücks und der Schönheit.
    Wo immer ich ihr begegne, zieht sie mich in ihren Bann – Wüste – Vereinigung
    der Kontinente.

    2. Lucky Day
    Es ist ein guter Tag.
    Ich fühle mich frei und leicht, nichts
    engt mich ein. Ich genieße die Weite
    und spüre, was ich beginne, wird mir
    gelingen. Es ist ein guter Tag,
    um das Leben zu feiern.

    3. Leviathan – The old whale
    Seine fließenden Bewegungen sind wie
    die Atemzüge eines Schlafenden.
    Bedeutsam und majestätisch zieht
    der große Reisende vorrüber –
    Leviathan, der Wal – die Ruhe in sich
    selbst.

    4. Nomusa
    Heiß umschwirren mich die
    Düfte des Marktes. Nomusa,
    seidig schwarze Schönheit, schenke
    mir dein blitzendes Lächeln.

    5. Whistling Boy
    Er hat den Kopf voller Ideen,
    die Straße ist sein Zuhause.
    Quirlig wie sie ist sein Leben.
    Ihre Geräusche sind seine Musik,
    die ihn swingen läßt.
    Ich habe dem Jungen in die
    Augen gesehen – nun kann auch
    ich in den Straßen zu seiner
    Musik tanzen.

    6. The Bridge to …
    Seit Stunden hat mich der Highway.
    Die Stadt läßt sich fast schon riechen.
    Endlich -die Brücke- die Brücke
    zum Ziel – und ich schwebe,
    gleich einer Möwe, über die
    Nabelschnur, zum pulsierenden Leben.

    7. Relaxing with You
    Indian summer – Die Farben feiern ein Fest.
    Gelb und Rot mischt sich mit
    dem Geruch von Erde und Laub.
    Es ist schön, gemeinsam mit dir
    die Seele baumeln zu lassen.

    8. Dulcimer’s dream
    Deine Wurzeln liegen in Kleinasien.
    Weithin führte dich
    dein schwebend, silbriger Klang.
    Wir begegneten uns an vielen Orten.
    Man nennt dich Dulcimer, Psalterium,
    Santur, Hackbrett oder Cimbalom

    9. Magic Island
    Mein Kanu gleitet im Wasser,
    es nähert sich dir langsam,
    am Ufer liegen Boote.
    Dicht sind die Klänge des Dschungels.
    Welche Geheimnisse hälst du für für mich bereit?

    10. Fajora’s Voyage
    Die Sehnsucht zu Reisen
    beflügelt meine Fantasie.

    (words by fajora)

  • Seize the Moment

    Seize the Moment

    Die legendäre CD zu den Panoramabildern des Bayerischen Fernsehens der 90er Jahre. Zwölf groovige Instrumentals (easy listening). Eine Mischung aus Pop, Rock & Jazz

    Komponiert, arrangiert und produziert von: Rainer Fabich (soprano-, alto-, baritone-saxophones, keyboards, percussion)

     

    Musiker:

    Dan Aldea (guitars/solo), Felice Civi- tareale (trumpet), Günther Gebauer (bass), Karel Eberle (violin), Gerhard Fink (trombone/euphonium), Manfred Hufnagel (violin/concertmaster), Burkhard Jäckle (flute), Axel Kühn (altosax), Phillip Middleman (violin), Matthias Preißinger (piano/solo), Claus Reichstaller (trumpet/flugelhorn/solo), Peter Riehm (violine), Thomas Simmerl (drums/percussion)

    Recorded & mixed at: TRACK ONE STUDIO, Munich/München
    Sound Engineer: Pit Floß , 1993

  • Sky Connection

    Sky Connection

    Offizielle Musiken der Nordischen Ski Weltmeisterschaft in Oberstdorf  1987

    Instrumentalmusik für großes Orchester, Elektronik und Big Band.
    Musik: Rainer Fabich und Enjott Schneider, Berliner Rundfunkorchester

    Berliner Rundfunkorchester (Ost/DDR)
    Dirigent/Produzent: Bert Grund
    Tonmeister: Harald Nestler, Heiner Lück und Frank Menzel
    Synthesizerprogramming: Tom Hackl
    Verlag: edition intersonora/bavaria sonor Musikverlag GmbH, Teldec/Unicef 1986 (MC,LP)

  • Sea of Sadness

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    Sea of Sadness

    Von der CD: SOP SAX TUNES

    Sea of sadness, Konzertsück für Streicher und Sopransaxophon von Rainer Fabich. Musikalisches Psychogramm menschlicher Befindlichkeiten im Tal der Tränen, beginnend mit tiefen, dunklen und gedämpften Streicherklängen als Grundlage zum klagenden Sopranthema. Die Aufhellung der Stimmung im Mittelteil ist nur von kurzer Dauer und wird gegen Ende des Stücks wieder eingetrübt. Fragend beendet das Saxophon die mysteriöstragische Szene.

    Gewidmet ist das Stück im Gedenken an die zigtausenden Bootsflüchtlinge, die in der Hoffnung auf ein besseres Leben ihr Leben lassen mußten.
    Fassung für Streicher und Sopransaxophon, alternativ Oboe/Englischhorn und Orgel. Partitur und Einzelstimmen, 26 Seiten

     

    Noten/Score available:
    www.epubli.de
    Print-Version gebunden, 19,99 €
    Format: DIN A4 hoch, 26 Seiten
    ISBN: 9783737590372

    Download-Version, 14,95 USD:
    www.sheetmusiplus.com

    Cover Design: Larissa Fabich
    Photo: Rainer Fabich

  • This is my Life

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    This is my Life

    Aus: DER GLANZ DER SCHATTENWIRTSCHAFT / UNITED STREET SELLERS REPUBLIC – Score & Parts

    Finalesong der Filmmusik „Der Glanz der Schattenwirtschaft / United Street Sellers Republik“ (Regie: Jan Kerckhoff, BR / arte, Bilderfest 2015) . Neufassung von Rainer Fabich für Sopran, großes Orchester und afrikanische Instrumente. Partitur und Stimmen (mit Kopiererlaubnis), 98 Seiten. Aufführungsdauer: 4:30 min.
    Die Uraufführung erfolgte im Rahmen der Nacht der Filmmusik im Jahre 2016 durch das Münchner Rundfunkorchester des Bayerischen Rundfunks (Ltg: Ulf Schirmer, Gesang: Tahnee Matthiesen, Duduk: Fabian Klebig). Hörproben der Filmmusik unter: www.rainer-fabich.de, sowie u.a. bei itunes, spotify, amazon.
    Der Film zeigt das Potential der Millionen Straßenhändler, Handwerker und Kleinstunternehmer in der sogenannten Schattenwirtschaft und begleitet den amerikanischen Ökonomen Robert Neuwirth bei seinen Recherchen in Lagos/Nigeria und Burkina Faso. Filminfo

     

    Preise und Auszeichnungen /Awards:

    Deutscher Wirtschaftsfilmpreis 2015
    Prix Victoria in Gold / Internationale Wirtschaftsfilmtage Wien, 2016

     

    Noten/Score available: www.epubli.de
    Print-Version gebunden, 34,99 €
    Format: DIN A4 hoch, 96 Seiten
    ISBN: 9783741824463
    www.sheetmusicplus.com
    Download-Version, 29,95 USD

    Cover Design: Larissa Fabich
    Photo: Jan Kerckhoff

  • YAK! Suite

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    YAK! Suite

    Aus: YAK!– Über die höchsten Pässe der Welt

    Filmmusik-Suite für großes Orchester (Partitur und Stimmen, 107 Seiten, Dauer: ca. 8 min) in 7 Sätzen:

    Die YAK!-Suite beinhaltet musikalische Themen zu Jan Kerckhoffs erfolgreichen und preisgekrönten Fernsedokumentationen (BR/ARTE), die unter verschiedenen Titeln und Fassungen von den Sendern BR, ARTE, ARD, ORF seit dem Jahre 2009 ausgestrahlt wurden:

    YAK!; Über die höchsten Pässe der Welt ― Mit einer Yak-Karawane durchs Dolpo; Helden des Himalaya― Mit Yaks durch Nepal.
    Dabei wurden neue Teile hinzu komponiert, Themen verlängert, die Instrumentierung ausgeweitet, dramaturgische Abläufe ― anders als bei der Musik zum Film ― nach musikalischen Gesichts- punkten neu gestaltet, um eine in sich geschlossene Form zu erreichen.
    Die Musik muss hier nicht auf Ton und Bild im Film Rücksicht nehmen. Sie kann sich nun, inspiriert von filmischen Vorgaben, völlig neu entfalten und andere musikalische Verläufe nehmen.
    Die Musik verwendet Elemente des tibetanisch-nepalesischen Kulturraumes, wie sie z. B. für den Gesang der Mönche und deren rituellen Handlungen (Grundrhythmus mit Betonung des Takt- schwerpunktes durch Beckenschläge, z. B. beim Aufstiegsthema, typisch sind. Die ungestüme Wildheit der Yaks bricht in den Percussions-Sequenzen durch (z. B. Titelmusik). Ihre großen Anstreng- ungen, bedingt durch die schwere Last, die sie zu tragen haben und die Berge hoch schleppen müssen, symboliseren tiefe Blechbläser über einem wuchtigen Streicherostinato. Die Weite des kargen Gebirges und vereinzelte grüne, idyllische Landschaften, werden durch spezielle Ethno- Blasinstrumente wie Duduk und Bansuri evoziert. Sie greifen den Duktus und Rhythmus tibetanischer Volksweisen auf.
    Der Film begleitet eine schwer beladene Yak-Karawane über die höchsten Pässe der Welt des Himalaya, im Grenzgebiet von Nepal und Tibet.

     

    Besetzung:
    – 2 Flöten, 2 Oboen (2. auch Englisch Horn), 2 Klarinetten (2. auch Bassklarinette), 2 Fagotte (2. auch Kontrafagott), 4 Hörner, 2 Trompeten, 3 Posaunen (3.= Bassposaune), Tuba

    – Pauken, Schlagzeug (Hi-hat, div. Becken, Floor-Tom, Cowbell, Bass drum), Große Trommel, Becken, Tam-tam (groß), Glockenspiel, Singing bells, Tibet Cymbals, Tabla, Chimes, Kuhglocken, Floor-Tom, Schellentrommel, Eisenblech, Eisenketten, Amboss

    – Solist (Tierhorn, Tibet-Brass, Cimbasso, Oberton-Gesang), Harfe, Keyboard

    – Streicher


    » UA: Münchner Rundfunkorchester des Bayerischen Rundfunks (Ltg: Heiko Mathias Förster), Nacht der Filmmusik 2009

    Notencover/Foto: Larissa Fabich/Jan Kerckhoff

    ISBN: 9783737570473

  • Mentawai Suite

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    Mentawai Suite

    Aus: Mentawai

    für großes Orchester / for large orchestra
    composed by Rainer Fabich

    Besetzung:
    2 Flöten, 2 Oboen 2 Klarinetten, 2 Fagotte — 4 Hörner, 2 Trompeten, 3 Posaunen (3.= Bassposaune),Tuba — Pauken — Schlagzeug (Hi-hat, div. Becken, Floor-Tom, Cowbell, Bass drum) Große Trommel, Becken Tam-tam (groß), Glockenspiel, Marimba Xylophon — Harfe, Keyboard (Tampura) — Streicher

    Silent film documentary from 1928.
    Life and neolithic culture of the tribes on the Mentawai Islands / Indonesia and their christianisation by german missionaries. Orchestersuite (2016) zum Stummfilm: Fernab, im Dschungel des tropischen Regenwaldes der Mentawai-Inseln westlich von Sumatra/ Indonesien, lebten nahezu unberührt in speziellen Reservatszonen auf Siberut die Nachfahren indonesischer Ureinwohner. Hier konnten die Clans der Mentawai ihre mittlerweile stark bedrohten, archaischen Traditionen über die Jahrtausende hinweg erhalten, eine von Animismus geprägte, proto-malayische Steinzeitkultur.
    Um 1900 begannen deutsche Missionare (Rheinische Mission) die Inselwohner In diesem schwer zugänglichem Gebiet zu christianisieren. Hiervon berichtet der dokumentarische Stummfilm Mentawai – Auf Vorposten im heidnischen Urwald (90 min) eine Mischform aus Spiel- und Dokumentarfilm von Wilhelm Dachwitz aus dem Jahre 1928. Lange Bildeinstellungen schildern ausführlich das Leben der Insulaner und ihre Rituale in einer von Animismus und Schamanismus geprägten Vorstellungswelt.
    Kamera/Regie: Wilhelm Dachwitz, im Auftrag der Bethel-Mission anläßlich des 100-jährigen Bestehens der Rheinischen Mission/Wuppertal 1928, Dauer: ca. 70 min Neu-/Erstvertonung: Christian Doermer, Cine-Dokument-Film

     

    Musik/CD (FAJORA 101) Rainer Fabich 1996/99:
    MENTAWAI enthält wichtige Bestandteile der Klangwelt der Insulaner. Dort typische Instrumente wie Bambusflöten, Xylophon und Schlitztrommeln ertönen, ihre einfachen, reizvollen pentatonischen Gesangslinien und ungewöhnlichen Rhythmen spiegeln sich in der Musik wieder. Eingeflochten in die Musik finden sich auch Elemente westlicher Musik, die in Form von J.S.Bach- Zitaten (Blechbläser) mehrfach auftauchen. Ursprünglich Resultat einer musikdramaturgischen Konzeption (Protesttantischer Posaunenchoral als Symbol der Christianisierung der Mentawai) verleihen sie dem Ganzen eine interessante und ungewohnte musikalische Dimension.

    ISBN: 9783741822827

    Cover Design: Larissa Fabich
    Photo aus dem Film: Mentawai – Auf Vorposten im heidnischen Urwald

     

  • TANZ DER BORSOVIS

    TANZ DER BORSOVIS

    für großes Orchester
    composed by Rainer Fabich

     

     

    Schwierigkeitsgrad: mittel – schwer
    Dauer: ca. 3:30

    Besetzung: 2 Fl., 2 Ob., 2Kl., 2 Fg., 4 Hr., 2Trp., 2Pos., 2Tb., 1BTb., Schl. 1-3, Pk., Klavier/Cembalo, Harfe, Klavier, Vl.1+2, Vla., Vc. , Kb.

    » UA : Münchner Symphoniker (Ltg: Felix Spreng) im Rahmen der “Nacht der Filmmusik – München”, Großer Konzertsaal, Hochschule für Musik und Theater, München, Live-Übertragung Bayerischer Rundfunk, Oktober 2004

     

  • BLECHMUSI – Brass Music

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    BLECHMUSI – Brass Music

    Aus: z-minga.de

    Orginalversion von der CD Rainer Fabich – z-minga.de (Music for Munich). Für Blechbläserensemble und Percussion. Bekannt durch zahlreiche Radio-, TV-Ausstrahlungen und Liveaufführungen. Partitur und Einzelstimmen mit Kopiererlaubnis, 51 Seiten.

     

    Besetzung:
    Flügelhorn 1 (Bb) Flügelhorn 2 (Bb) Tenorhorn 1 (Bb) Tenorhorn 2 (Bb) Baritonhorn 1/ Trombone (C) Baritonhorn 2/ Trombone (C) Tuba , Akkordeon (optional) Shaker
    Löffel /Spoon Becken /Cymbal Grosse Trommel / Bass Drum, Dauer: ca. 3:10 min

    ISBN: 9783741824593

  • PEGASUS – Ride on Wings

    PEGASUS – Ride on Wings

    Für großes Orchester
    composed by Rainer Fabich

     

    Besetzung: 2Fl., 2Kl., 2 Hr., 2Trp., 2Pos., Tb., Schl. 1-4, Pk., Kl., (E-Git.), Vl.1+2, Vla., Vc. 1+2, Kb.

    Dauer: ca. 5:30

    Schwierigkeitsgrad: mittel – schwer

    Das abwechslungsreiche Orchesterstück bietet mit seinen verschiedenen Spieltechniken allen Mitwirkenden reizvolle Herausforderungen. Besondere rhythmische Prägnanz erfährt das Werk u. a. durch spezielle Achtel-Gruppierungen (3+3+2 bzw. 3+2+3), die alle Instrumente durchlaufen. Dieser musikalische Flügelritt zieht sowohl Ihre Spieler als auch Ihr Publikum in den Bann!

    Neben einem vollen Streichersatz sind Holz- und Blechbläser jeweils doppelt besetzt. Als Alternative bzw. Verstärkung der Hörner stehen Stimmen für Saxophon zur Verfügung. Auch kann die Viola durch eine 3. Violine ersetzt werden. Klavier und Tuba bereichern den Orchesterklang, sind jedoch nicht zwingend erforderlich. Zusätzliche Kraft und Dynamik erhält das Werk durch eine Percussiongruppe.

    Alternativ zur reinen Orchesterfassung bietet die in diese Ausgabe integrierte Fassung für Solo-E-Gitarre und Orchester die interessante Möglichkeit, Musiker aus dem Rock- und Popbereich zu mit einzubeziehen. Beide Varianten haben ihren eigenen besonderen Reiz.

    » UA (Orchesterfassung): Münchner Filmfoniker (Ltg: Hildegard Schön), Nacht der Filmmusik, Oktober 2006, Lichthof, Hochschule für Musik und Theater, München

    » UA (Fassung für E-Gitarre und Orchester): Münchner Rundfunkorchester des Bayerischen Rundfunks (Ltg. Christian von Gehren)

    ISMN: 9790205924034

  • Piano Pur

    Piano Pur

    Aus: Piano Pur

    Alle Stücke sind auf sheetmusicplus.com erhältlich.

     

    Szenen für Klavier

    01 Opener
    02 Visionen im Wasser
    03 Wellen
    04 Fallen Angel
    05 Gradus ad parnassum
    06 Wiegenlied
    07 Bulgarischer Tanz
    08 Hommage an Satie
    09 Just an affair

     

    Vier Nocturnes

    10 Songes de la nuit
    11 Valse pour …
    12 Une illusion
    13 Promenade d´une dame

     

     Imprésiones latinas

    14 Habanera
    15 Cancion triste
    16 Impresión brasiliana

     

     Filmmusik “König der Nacht”

    17 Tanz der Marionetten (Kl.)
    18 Tanz der Marionetten (Cel.)

     

     Piano Pur (TV-Musik)
    19 Piano reflections

     

     Filmmusik “Memoiren einer frustrierten Hedonistin” seperat hier erhältlich!

    20 Titelmusik
    21 Hedonaes Traumwelt
    22 Leningrad
    23 In der Eremitag
    24 Finale: Ladas Themapreat hier erhältlich.

     

    What a sound! What a climate! What a great idea. Congratulations : I love it … and I listen to it many times…
    Gréco Casadesus (Compositeur/France)

    … völlig faszinierend …unglaublich vielschichtig …
    Martin Böttcher (Filmkomponist)

    In den Szenen für Klavier spiegeln sich musikalische Assoziationen wieder, zu einer losen Folge von imaginären Bildern an-einander gereiht, wie z.B. Visionen im Wasser, Wellen, Fallen Angel. Bilder abstrakter, musikalischer Art (Gradus ad parnassum und Hommage an Satie) beziehen sich in ideeller Hinsicht auf musikalische Vorläufer der Klavierliteratur.

    In den sehr emotional gehaltenen Vier Nocturnes finden sich sowohl ausgelassene und kokettierende Momente, etwa beim nächtlichen Spaziergang einer Dame (Promenade d´une dame) und bei Valse pour … Nachdenkliche und stellenweise auch grüblerische Stimmungen erklingen bei Songes de la nuit (Nachtgedanken) und Une illusion.

    Die klangliche Welt Lateinamerikas erscheint in den Imprésiones Latinas. Kurze Moment-aufnahmen charakterisieren den typischen, spielerischen Stolz und Charme der Vertreterinnen weiblichen Geschlechts in Kuba (Habanera) oder sie evozieren die ungebändigte Vitalität Brasiliens (Impresión brasiliana).

    Neben den Neukompositionen enthält die CD auch Ausschnitte aus früheren Filmmusiken, so die Musik zu dem international vielfach prämierten Dokumentarfilm Memoiren einer fru-strierten Hedonistin, sowie eine Auftragskomposition fürs Bayerische Fernsehen, Piano Reflections.

    Beim Tanz der Marionetten aus dem Film Königin der Nacht erscheint die berühmte Arie kurz, wie von ferner Welt, in verfremdeter Form durch die Celesta.

    Die Einspielung der CD bedeutete höchste pianistische Herausforderung in vielen Passagen. Michaela Pühn, Pianistin und Professorin für Klavier, meisterte dies mit großem Engagement und Einfühlungsvermögen für die bis dato nie zuvor gehörte Werke.

    Die Aufnahmen am Flügel (Steinway D) fanden statt im großen Konzertsaal der Hochschule für Musik und Theater, München (2005).

    Prof. Ulrich Kraus (Aufnahme, Schnitt und Mastering), der schon bekannte Klaviergrößen wie Friedrich Gulda und Daniel Barenboim aufzeichnete, schuf hierfür in technischer Hinsicht die klanglichen Voraussetzungen.